Meine Erfahrung mit Cashper

Ich hoffe, dass meine Cashper Erfahrung die ich hier schildere, dir zu einer besseren Entscheidung bei der Aufnahme eines Minikredits helfen wird.

Der Background: Warum ein Minikredit?

Am Ende meines Studiums und dem damaligen Übergang in den neuen Job ist bei mir leider das Geld knapp geworden (offene Rechnungen bei meiner Versicherung), daher machte ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit mir online unkompliziert kurzfristig Geld zu leihen.
Alle Vorteile von Cashper auf einen Blick

Erstaunlich einfache Beantragung

Einfache Bestätigung

Kurze Laufzeiten


Schnelle Auzahlung

Vorbildliche Transparenz


Komfortable Rückzahlung

Anstelle eines (permanent verfügbaren) Dispos der oft das vielfache des Nettoeinkommens beträgt, lässt sich bei finanziellen Engpässen auch ein Minikredit aufnehmen. Diesen gleicht man mit der nächsten Gehaltszahlung aus. Dadurch hat man seine Ausgaben einfach besser im Griff.
Am Ende meines Studiums und dem damaligen Übergang in den neuen Job ist bei mir leider das Geld knapp geworden (offene Rechnungen bei meiner Versicherung), daher machte ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit mir online kurzfristig Geld zu leihen (die Anbieterauswahl erfolgte aufgrund der vier Auswahlkriterien).

Da ich zu der Zeit leider noch ein weiches Negativmerkmal bei der Schufa (geplatzte Handyrechung) hatte, standen mir die üblichen Leihmöglichkeiten (Dispo, Kreditkarte, etc.) noch nicht wieder zur Verfügung.

Ausgehend von meinen ermittelten Auswahlkriterien, bin ich bei meiner Recherche auf den Anbieter Cashper gestoßen. Die Webseite* versprach dabei eine unkomplizierte Möglichkeit an Geld (zu Konditionen eines Dispokredits) zu kommen. Und das auch bei vorhandenen Schufaeinträgen.

Nachdem ich die Kreditanfrage über die Webseite gestartet habe, mussten nur ein Identifikationsnachweis (ich habe den Personalausweis benutzt) und meine Gehaltsnachweise übermittelt werden. Das ganze Prozedere ließ sich online ohne Post-Ident-Verfahren abwickeln.

Nach der Prüfung der Unterlagen, hat sich Cashper dann mit einem echt fairen Kreditangebot zurückgemeldet. Dann musste der Kreditbetrag nur noch per SMS bestätigt werden und der Bearbeitungsvorgang wurde in Gang gesetzt.

Mein erster Kredit lag bei 100,00 €, zurückzahlen musste ich 101,08 € = 1,08 € Zinsen. Mein letzter Kredit lag bei 199,00 €, die Rückzahlung betrug 201,14 € = 2,14 € Zinsen. Das Ganze bei einer Laufzeit von jeweils 30 Tagen.


Die Auszahlung erfolgte sieben Tage nach der Beantragung. Cashper bietet neben der Standardauszahlung noch die kostenpflichtigen Optionen Blitzauszahlung und Expressbearbeitung und Ratenzahlung an. Ich habe diese Möglichkeiten damals nicht in Anspruch genommen.

Die Rückzahlung des Kurzzeitkredits habe ich dann per Banküberweisung erledigt. So konnten keine Rücklastschriftgebühren entstehen, falls mein damaliges Gehalt etwas später auf dem Konto gewesen wäre. Es gibt zwar die Möglichkeit direkt per giro-pay zu zahlen, meine Bank hat dieses Verfahren damals aber nicht angeboten.